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Abgründiges im Friseursalon Vom 19.06.-21.06. erlebt der Friseursalon von Sylvia Kaestel in Pasing eine wundersame Verwandlung: für drei Tage dient er als Kulisse für eine ungewöhnliche Ausstellung der Künstlervereinigung Kunstrefugium e.V. unter dem Motto „Abgründe“. Etwa 20 bildende Künstler des in München ansässigen Kunstvereins stellten sich einer besonderen Herausforderung und erschufen Kunstwerke unterschiedlichster Stilrichtungen und Techniken mit zwei Seiten. Auf der Vorderseite zeigt sich ein schönes, normales Motiv – auf der Rückseite aber wird der Betrachter mit etwas Abgründigem, Schockierendem bzw. Hässlichem konfrontiert. Natürlich nehmen die beiden Seiten der Kunstwerke aufeinander Bezug. Um den Blick hinter die Fassade besonders eindrucksvoll zu gestalten, wird die komplette Ausstellung regelmäßig gewendet, so dass es nur jeweils die schöne oder die hässliche Seite zu sehen gibt. Der Rezipient ist aufgefordert, sich ganz auf diesen „totalen“ Zustand einzulassen – mit den Künstlern auf eine Reise zu gehen in die gefühlte Hölle. |
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Vom 24.04. – 08.05.2010 fand im Keller der kleinen Künste die Jahresausstellung von Kunstrefugium e.V. statt. Seit drei Jahren gibt es das Haus der kleinen Künste in der Buttermelcherstraße 18. In dieser Zeit hat sich die kleine Galerie einen Namen gemacht, der für außergewöhnliches Kunst- und Designangebot steht. Beim Konzept der Galeriebesitzerin Bahar Auer steht nicht der Profit im Vordergrund, sondern die Förderung noch unbekannter Künstler und Designer. So bekamen schon einige kreative Talente hier ihre erste Chance und konnten dies als Sprungbrett zur Steigerung ihres Bekanntheitsgrades oder zur Anbahnung weiterführender Geschäftskooperationen nutzen. |
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Jahresausstellung 2010 in München |
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Der Kunstrefugium Künstlerkalender 2010 enthält Werke folgender Mitglieder: Ulli Gabsch, Nina Vahrenkampf, Zeynep Eichler, Barbara Junker, Michaela Nagel, Silvia Deml, Eva Maria Müller, Manfred Riffel, Susanne Kraft, Panja Küpper, MoonMcNeill, Lieslotte Frei und Ute Laum Größe des Kalenders: A3 1 Exemplar: 12,- Euro ab 3 Expl. 10,- Euro zzgl. Versandkosten
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Bilderleine in Baden Baden
Anlässlich der Open Art am 04.10. in Baden Baden zeigte Kunstrefugium ein weiteres Mal die Bilderleine. In dem wunderschönen Kurort stand der verkaufsoffene Sonntag von 13 bis 18 Uhr ganz im Zeichen der Kunst. Bei über 80 Künstlern konnten Interessierte hier Kunst aus allen Sparten entdecken. Die Bilderleine von Kunstrefugium fand dabei wieder großen Anklang, da die Besucher einem Schaufensterbummel gleich an der ca. 40 Meter langen Leine entlang wandeln und sich über die verschiedensten Kunstwerke austauschen konnten.
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Heidelberger Herbst
Eine ganze Stadt auf den Beinen vor historischem Ambiente, das konnte man beim Heidelberg Herbst am 26. September erleben. Ob jung oder alt, vornehm oder leger, flippig oder bodenständig – bei dieser Veranstaltung kam jeder auf seine Kosten. In allen Straßen und Gassen tobte das Leben, mit besonderen Marktständen, kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt, Flohmarkt in engen Gassen, Tanzvorführungen oder einfach nur der Gelegenheit mit Sekt oder „Flatrate“-Bowle zu feiern, beherrschte diese Stadt bis tief in die Nacht hinein ein eigener Zauber.
Auch Kunstrefugium durfte zum Gelingen dieses wunderbaren Festes beitragen. An einem Stand in der Hauptstraße konnte wieder der Kunstrasen mit den Vereinsbildern bewundert werden. Außerdem zeigten die Kunstrefugiumsmitglieder, die vor Ort das Projekt betreuten, noch einige ausgewählte Arbeiten. |
Kunstrefugium feiert mit Junker
Zu einem außergewöhnlichen Abend lud die Firma Junker Kunststoffverarbeitung in Esslingen Mitte September anlässlich ihres 5-jährigen Jubiläums. Die ausgesuchten Gäste durften sich über ein abwechslungsreiches Programm freuen, das von einem Moderator unterhaltsam aufbereitet wurde. Bei den 5 Dimensionen, die die Firmenphilosophie – von Erfahrung über Teamwork, Flexibilität, individuelle Kundebetreuung bis zur ganzheitlichen Dienstleistung - veranschaulichen sollten, bildete Kunstrefugium mit einer „Kunstwerkstatt“ die dritte Dimension. Hier gab es neben einer kleinen Ausstellung von Kunstrefugium auch einige Künstler bei der Arbeit zu sehen, die bei der künstlerischen Gestaltung von Acrylglasplatten ihre Flexibilität bewiesen.
Musikalische Einlagen eines Jazz-Quintetts und die Vorstellung einer neuen Maschine, die für jeden Gast ein eigenes Give-Away produzierte, setzen weitere Highlights an diesem Abend. Begleitend zu den verschiedenen Stationen des Abends durften sich die Gäste von internationalem Fingerfood verwöhnen lassen – von schwäbisch über mediterran, asiatisch bis zu amerikanisch war für jeden Geschmack etwas dabei. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden einige von Kunstrefugiumsmitgliedern zur Verfügung gestellte Kunstwerke für den Verein Herzenssache versteigert. Der professionelle Moderator schaffte es auch bei der eher geringen Gästezahl eine stattliche Summe aus den 12 versteigerten Kunstwerken für die gute Sache zu sammeln. |
Kunstrefugium beim Kultursommertag
Am 19.Juli 2009 fand im Münchner Ostpark (Stadtbezirk Ramersdorf-Perlach) im und um das Theatron der "Kultursommertag" statt: Eine bunte Mischung aus Musik, Tanz, Essen und Trinken: Auch das Kunstrefugium war trotz stürmischen und regnerischen Wetters den ganzen Tag über mit seiner inzwischen berühmten Bilderleine vertreten. Diese Aktion fand reges Interesse bei den zahlreich aus den angrenzenden Stadtteilen erschienen Bürger, wie man an den Bildern unschwer erkennen kann. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass Kunst, die nicht im Museum ausgestellt wird, sondern direkt den gutgelaunten Menschen bei einem Bürgerfest präsentiert wird, äußerst gut ankommt.
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Jede Menge Dachziegel und die Erfindung des Kunstbeets
Kunstrefugium auf dem Corso Leopold- dem großen Straßenfest auf der Münchner Leopoldstraße am 18. und 19 Juli
Mit einem kleinen, innen als Kunstraum verkleideten Pavillon wollten wir eine Auswahl an Kunstrefugiumsbildern an diesem „Sommerwochenende“ präsentieren. Außerdem hatten wir jede Menge Ideen im Gepäck, was wir mit den Kindern auf diesem Straßenfest anstellen wollten: Kunstwerke aus Papier gestalten, Malen nach Düften, eine Biertischgarnitur verschönern und Dachziegel bemalen.
Aber es kam alles ein bisschen anderes. Am Samstag machte uns gleich Petrus einen Strich durch die Rechnung. Es regnete schon am Vormittag, das hieß, Aufbau unter erschwerten Bedingungen. Aber auch nach der offiziellen Eröffnung um 16 Uhr hatte Petrus kein Einsehen und es regnet bei nur 12 ° C beharrlich weiter bis in die Nacht hinein. So waren an diesem Abend die interessierten Besucher spärlich und unsere kleinen Aktionsgäste blieben völlig aus. Stattdessen gab es einzelne Erwachsene, die, inspiriert von dem ungewöhnlichen Maluntergrund Dachziegel, Lust bekamen, sich kreativ zu betätigen. Das Positive an diesem Abend: unser Pavillon hielt den Wassermassen stand und so hatten Alex und Lotte eine trockene Nacht, als sie direkt im Pavillon schliefen, um die Kunstrefugiumsschätze vor Kunsträubern zu bewahren. Am nächsten Morgen zeigte sich endlich Wetterbesserung und bis auf ein paar spärliche Tropfen am Vormittag blieb der Tag trocken, Statt des Regens strömten jetzt die Besucher – Stunde um Stunde wurde die Leopoldstraße immer mehr bevölkert….und auch unser Stand war sehr gefragt: alle wollten sie Dachziegel bemalen und immer wieder saßen zwischen den vielen Kindern einige Erwachsene, die voller Muße wunderschöne Kunstwerke gestalteten. Leider wurde mit dem schöneren Wetter auch der Wind stärker und nach einigen heftigen Böen ergab sich unser Pavillon seinem Schicksal: er brach an allen Ecken und müsste schnell abgebaut werden. Gott sei Dank hatte Alex gleich einen einfallsreichen Plan, den er in einer Blitzaktion umsetze: aus der im Pavillon zusätzlich angebrachten Lattenkonstruktion baute er eine Umrandung mit Geländer, die am Boden als Abgrenzung für unseren Kunstbereich dienten. Die Besucher stellten sich artig ans Geländer und erfreuten sich an dem freien Blick auf dieses ungewöhnliche „Kunstbeet“, das da zu ihren Füßen lag. Trotz aller Widrigkeiten war die Veranstaltung ein voller Erfolg: es gab viele interessierte Besucher und am Ende waren alle Dachziegel bemalt.
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Zwischen bayrischen Trachtlern und trommelnden Sambagruppen
Die Bilderleine auf der Künstlermeile in Haar bei München am 05. Juli 2009
In einem skurrilen Durcheinander von Flohmarktständen, Gemüsehändlern, Imkern oder Steckerlfischverkäufern war Kunstrefugium ein weiteres Mal mit der Bilderleine vertreten. Nachdem ein heftiger Schauer zur Mittagszeit alle Besucher vertrieben hatte, kam am Nachmittag die Sonne raus und mit ihr wieder viele Besucher, die die Kunstrefugiumsleine ausgiebig und voller Interesse betrachteten, denn relativ konkurrenzlos im Bereich der bildenden Kunst stach das Kunstaufgebot an der Bilderleine gleich allen ins Auge. Die Bezeichnung Künstlermeile für dieses Straßenfest bezog sich wohl eher auf die große Ansammlung darstellender Künstler, die auf den vielen verschiedenen Bühnen ihr Bestes gaben und neben heimatlichen Klängen auch Sambarythmen oder angesagte Unterhaltungsmusik darboten. Alles in allem ein schönes und wirklich buntes Fest, für das die Bilderleine auf alle Fälle eine Bereicherung darstellte.
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Kunstrefugium feierte seinen ersten Geburtstag
Unser Verein stellte sich und die Kunst seiner Mitglieder in der ersten Jahresausstellung vom 25.04.- 03.05. in Nordenberg bei Rothenburg o.d.Tauber vor.
Kunst präsentiert sich heute sehr vielfältig, unterschiedlichste Strömungen und Stilrichtungen können wertfrei nebeneinander bestehen. In diesem Sinn zeitgenössisch zeigte die Jahresausstellung von Kunstrefugium e.V. eine große Bandbreite verschiedenster Ausprägungen der bildenden Kunst: Skulptur neben Malerei, Fotografie neben Grafik, Realistisches neben Abstrakten – ein einheitliches Motto ist für die Vielfalt an kreativem Schaffen der Mitglieder des Kunstvereins kaum zu finden. Genau aus dieser Andersartigkeit der einzelnen Kunstwerke entstand eine interessante Spannung - das verbindende Element kam über die Form: alle gezeigten Exponate (außer den Skulpturen) sind im Format 50 x 50 cm angefertigt. Neben den Kunstwerken gab es einen dokumentarischen Überblick über laufende, gewesene und zukünftige Kunstprojekte, sowie eine Kurzvorstellung aller Künstler von Kunstrefugium zu sehen. Im Anschluss zur Eröffnung der Ausstellung fand die erste Mitgliederversammlung statt und so waren zur Vernissage einige Künstler anzutreffen.
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Gemeinschaftskunstwerk – ein Experiment
Quer durch Deutschland ist seit kurzem ein Gemeinschaftskunstwerk unserer Mitglieder unterwegs, dessen Entstehung und Entwicklung wir hier präsentieren.
Die Idee: ein Künstler bemalt eine Leinwand, erstellt ein Foto davon und schickt sie an einen anderen Künstler weiter. Auch dieser verwirklicht sich auf diesem Kunstwerk, hält seinen Beitrag fotografisch fest, und schickt es zur nächsten Station usw…. Regeln gibt es dabei keine, nur die Ansage, die Vorgänger nicht komplett zu übermalen und auf der Rückseite zu signieren. Was daraus wird? Das wissen wir (noch) nicht – es ist ein Experiment, das wir dokumentieren. |
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Getauschte Kunst
Kunstausstellung mit Benefizaktion im Schloss Edingen- Neckarhausen bei Heidelberg vom 4.04.-13.04.2009
Die hohen Räume und riesigen Fenster des Schlosses Edingen-Neckarhausen sorgten für ein wunderbar stimmungsvolles Licht bei der Ausstellung“ 25 x Kunst“, bei der 25 unterschiedliche Künstler von Kunstrefugium einen Einblick in ihr Schaffen gewährten. Mit großformatigen realistischen Gemälden, abstrakten Bilderstrecken, erotisch anmutenden Skulpturen oder anspruchsvoller Fotografie war eine große Bandbreite zeitgenössischer Kunst zu sehen. Perfekt organisiert von unserem Kunstrefugiumsmitglied Panja Küpper startete die Veranstaltung am 04.04. mit einer Vernissage der besonderen Art: zur Eröffnung konnten die Besucher von den ausstellenden Künstlern zu diesem Zweck zur Verfügung gestellte Bilder gegen wertvolle Gegenstände eintauschen. Diese wurden dann von der Agentur net7, die ihre Dienste als Sponsor zur Verfügung stellte, bei ebay professionell versteigert. Zu den interessantesten, sowie wertvollsten Tauschstücken gehörten ein Paar ungetragene Designerschuhe sowie eine historische Nähmaschine. Die Heidelberger Galeristin Marianne Heller übernahm die Schirmherrschaft für diese Aktion, deren Erlös zu 100% an das ambulante Kinderhospiz in Heidelberg ging. Leider konnten nicht alle Kunstwerke eingetauscht werden und so gibt es Mitte September eine weitere Benefizaktion mit Kunstrefugium.
25 x Kunst Ausstellung im Schloss Edingen Neckarhausen Vom 04.04.09 bis 13.04.09 
Zur Verfügung gestellte Tauschbilder: "Transmission Line" Moon McNeill
"Kirschblüte" Ute Laum, Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm
"desert dawn" Barbara Junker, Acryl auf Leinwand 2008, 50 x 70 cm
"weiblicher Akt" Ingrid Müller, Acryl auf Leinwand, 2007, 60 x 80 cm
"Nibelungenring" Panja Küpper, 100 x 100 cm
"0.T." Michaela Nagel
"Das blaue Zitronenpony" Bettina Gladisch, 60 x 60cm
"Madame" Susanne Kraft
"Gemeinschaft" Petra Wittmund, 50 x 70cm
"Ibis" Andrea Finck, 60 x 90cm, Materialmix auf Leinwand
"486" Zeynep Eichler, 90 x 110cm, Acryl auf Leinwand
"o.T." Ernst Egener, 30 x 20cm, mit weißem Passepartout (50 x 40cm) gerahmt
Maic John Osper 2008
"Großstadt" Lieselotte Frei , 50 x 50cm, Acryl auf Keilrahmen Spachteltechnik
"Wellenspringer" Eva-Maria Müller , 21 x 30 cm, Aquarell
"Greek Impression" Markus Schank
"Herbst am Feringasee" (München), Wolf-D. Heß , 40 x 60 cm, Öl auf Leinwand
"Rot Töne II" Agnes Lang , 2er Bild je 50x50cm, Mischtechnik
„Sommer2005“ (von Barbara Weismantel und Enno Folkerts), 90cm x 120cm 2teilig Mischtechnik auf Leinwand
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Kinderworkshop in Frankenberg an der Eder |
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Kinderworkshop in Frankenberg an der Eder Am 16. August gab es zum Ende der Bilderwand „Kunst für alle“- Ausstellung eine Abschlussveranstaltung mit der örtlichen Grundschule. Es gab drei verschiedene Workshops für Kinder, die von Kunstrefugiumsmitgliedern und Kunstlehrern betreut wurden. Unter anderem entstand eine kleine „Bilderwand“ aus 20 x 20 cm großen, von den Kindern bemalten Leinwänden.
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Isarbrückenfest - 1.August - 3.August in München von Anne Radstaak Wenn in München das Bier ausgeht, oder warum Kunst nach draußen muss Kunstverein Kunstrefugium stellte auf dem Münchner Brückenfest aus - Bilderleine an der Ludwigsbrücke ein voller Erfolg
Wer glaubt, den Münchnern ginge nie das Bier aus, musste am vergangenen Wochenende Neues hinzulernen. Die Weißwurstmetropole feierte vom 1. bis 3. August mit dem „Isarbrückenfest“ ihren 850. Stadtgeburtstag, und alle gingen hin. Über 250.000 Besucher flanierten, feierten, tranken, aßen und sorgten dafür, dass dem Bierstand der Augustinerbräu in der Steinsdorfstraße am Samstag gegen 23 Uhr das „Helle“ ausging. Unglaublich! Mir, als Flachlandtiroler, blieb die Spucke weg und somit der Mund trocken. Aber auch sonst lernte ich Neues hinzu zum Thema München, Bayern und Kunst im öffentlichen Raum. |
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Kunst an der Mauer in Rothenburg o.d.T. Zeitgleich zu unserer Präsenz am Kunstmarkt in Frankfurt-Höchst waren wir am 05.07. auch in Rothenburg ob der Tauber bei der Freiluftausstellung "Kunst an der Mauer" vertreten. |
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Kunst am Main - 5. Juli + 6. Juli in Frankfurt-Höchst
Das Kunstrefugium - Höchst Kulturell. Zeitgleich mit dem Höchster Altstadtfest fand zum ersten Mal ein Kunstmarkt direkt am Main statt. Zusammen mit über 70 ausstellenden Künstlern hat sich das Kunstrefugium in einem eigenen Pavillon präsentiert. Mit den verschiedenen Werken der Mitglieder kam eine bunte Mischung ins Zelt, die den ein oder anderen Besucher interessiert ins Zeltinnere lockten. |
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